Dans Schwester Jennifer, meine Schwaegering, ist vor 3 Wochen umgezogen. Sie haben endlich ihr Haus in myrtle Creek, 20 min suedlich von Roseburg, verkauft und sind mit allem drum und dran in die schon gebaute Werkstatt und den Camping Trailer umgezogen. Vor ein paar Jahren haben sie ein Grundstück in den Huegeln westlich von Roseburg (ca. 1,5 Stunden suedlich von Eugene) ein Grundstück gekauft, haben die riesen Werkstatt gebaut und warteten darauf das Haus zu verkaufen, damit sie ein neues Haus bauen können. Naja, Schritt eins war geschafft. Nun fehlen noch ein paar (grosse und teure) Schritte und sie leben in einem groesseren Haus zwischen Bäumen und Hügeln. Ich bin das Wochenende runtergefahren und habe etwas beim Umzug geholfen. Die waren schon fast gepackt und da war echt nicht mehr viel zu tun. Aber es war schoen ein paar Stunden mit meiner Schwägerin und Schwiegermutter zu verbringen. Ist schoen ab und zu mal aus dem Haus und der Stadt rauszukommen :)
Freitag, 2. April 2010
Jennifer zieht um
Dans Schwester Jennifer, meine Schwaegering, ist vor 3 Wochen umgezogen. Sie haben endlich ihr Haus in myrtle Creek, 20 min suedlich von Roseburg, verkauft und sind mit allem drum und dran in die schon gebaute Werkstatt und den Camping Trailer umgezogen. Vor ein paar Jahren haben sie ein Grundstück in den Huegeln westlich von Roseburg (ca. 1,5 Stunden suedlich von Eugene) ein Grundstück gekauft, haben die riesen Werkstatt gebaut und warteten darauf das Haus zu verkaufen, damit sie ein neues Haus bauen können. Naja, Schritt eins war geschafft. Nun fehlen noch ein paar (grosse und teure) Schritte und sie leben in einem groesseren Haus zwischen Bäumen und Hügeln. Ich bin das Wochenende runtergefahren und habe etwas beim Umzug geholfen. Die waren schon fast gepackt und da war echt nicht mehr viel zu tun. Aber es war schoen ein paar Stunden mit meiner Schwägerin und Schwiegermutter zu verbringen. Ist schoen ab und zu mal aus dem Haus und der Stadt rauszukommen :)
Shredfest in Sunriver 2010
Es war mal wieder soweit. Unsere Frisbee Truppe ist fuer ein Wochenende nach Sunriver in Zentral Oregon aufgebrochen um im Schnee zu spielen. Wir haben wieder das uebliche riesen Haus gemietet und jede Menge Spass gehabt. Dan, Steve, Dave und ich sind schon Donnerstag Nachmittag dorthin gefahren. Freitag sind wir dann alle zu mt. Bachelor zum Snowboarden gefahren. Das Wetter war herrlichst und der Schnee wunderbar. Wir haben und mit Brit, einem Freund von den meisten von uns aus Bend, getroffen und sind die Pisten hoch und runter. Da ich ja die Wochen vorher schon so schoen geübt hatte, hab ich zum ersten Malrichtig Spass gehabt. Die Pisten sind etwas steiler und das macht es etwas leichter fuer snowbaorden. man muss natürlich etwas Mut aufbringen das Snowboard bergrunter zu drehen. Aber wenn man etwas Mut aufbringt, dann macht es Spass :) Am Samstag sind Dan und ich nach Bend gefahren und haben uns mit Donald und Kris, unseren Freunden aus Redmond getroffen. Es war ein wunderschoener, sonniger Tag. Wir haben in der Sonne im T-Shirt gesessen und Kaffee getrunken. Ein schoenes Wochenende rundum.
Wintersport
Ein Vorteil arbeitslos zu sein, ist dass man viel Zeit hat zu tun was man möchte (wenn man es sich leisten kann). Ich habe mir jeden Donnerstag oder Freitag Zeit genommen und bin seit Ende Januar einmal die Woche in die Berge gefahren zum Snowboarden. Manchmal hat es geschneit, manchmal war es herrlichster Sonnenschein, manchmal war es einfach nur kalt und bewölkt. Das erste Mal dieses Jahr war ich mit meinem Chiropraktiker und seiner Frau. Er hat mir ein paar Tipps gegeben wie ich mich verbessern kann. Danach wurde ich mit jedem Mal etwas verwegener und besser denke ich. Ich habe fast jedesmal Sooky mitgenommen. Wir haben dann vorher etwas im Schnee getobt, dann bin ich fuer 2 Stunden boarden gegangen. Und danach haben wir nochmal einen Spaziergang im Schnee gemacht. Sooky findet den Schnee faszinierend und hat getobt wie verrückt.
Mein Besuch zu Hause ueber die Feiertage
Ich bin eine Woche vor Weihnachten endlich mal wieder zu Hause bei meinen Eltern und Freunden gewesen. Ich habe mein erstes Wochenende mit meiner Familie und Jana verbracht. Und da es in Eugene selten Schnee gibt (in den Bergen jedoch genug), war es schoen Schnee zu erleben. Nur schade dass der Schnee das Herumfahren ein wenig eingeschränkt hat. jana, Dirk und ich sind nach Wittenburg zur Skihalle gefahren und waren Snowboarden. Kein Vergleich zu unseren Bergen hier, aber trotzdem besser als gar nicht snowboarden (zumindest fuer mich). Es war super Stephie, Hagen und die Kinder wiederzusehen und in meine Arme zu schliessen.Weihnachten mit Turmblasen in Luebz, Kartoffelsalat, Weihnachtsgans und natürlich Familie und Freunde war einfach herlich. Es ist schoen zu Hause zu sein, deutsch zu sprechen und sich von der Familie verwöhnen zu lassen. Stephie und ich haben viel Zeit miteinander verbracht. Ich hatte sie seit ihrem Besuch in Oregon vor 1,5 Jahren nicht mehr gesehen.Dan, mein Mann, sollte dann 3 Tage nach Weihnachten in Hamburg ankommen und fuer eine Woche bleiben. Aber leider gab es einen riesen Schneesturm an der Ostküste der USA und er musste enen Tag in Chicago bleiben. Also haben wir ihn am Montag abgeholt (ohne Gepäck), sind kurz zu meinem Bruder gefahren und haben seine neue Wohnung in Hamburg besucht. Abends gab es dann eine Grillparty zu Ehren Dans und meines Besuchs. Malte kam vorbei, Diana nebst Hund Elli, Stephie und Familie, Rhodes, Botschazkes, Berit und ihr "Bauer sucht Frau" TV (und wirklicher) Freund, Rainer und Andrea und als Ueberraschungsgaeste die Magdeburger Hartmut und Kerstin als Weihnachtsmann und Engel verkleidet.

Es war eine schoene wenn auch sehr kalte Party. Und Dan hat sich auch amuesiert. Rainer hat mir soga
r ne handvoll von amerikanischen Quaters von der Ostküste mitgebracht. Ich habe nämlich seit 2007 die Bunderstaatenquater gesammelt und hatte alle bis auf einen von der Westkuestenpraegung. R
ainer hat fast alle von der Ostkuestenpraegung. Sehr nett von dir Rainer :)
Dan und ich haben eine englischsprachige Tour von Malte durch die Luebzer Brauerei mit einer kleinen Verkostung bekommen. Vielen Dank an Malte!!!

Dann sind meine Mama, Dan und ich im Schnee einen Tag nach Berlin gefahren und haben uns den
Fernsehturm (von oben), das Nikolaiviertel, den Reichstag (von aussen), den Potsdamer Platz und einiges zwischendrin angekuckt (z.B. Brandenburger Tor, Holocaust Mahnmal).
Dann war Silvester. Meine Eltern, Dan und ich sind erst schoen Essen gegangen und sind dann nach Rostock-Warnemuende zum Strand gefahren und haben dort ein riesenlanges und beeindruckendes Feuerwerk beobachtet.

An Neujahr sind Dan und ich dann nach Schwerin gefahren und haben uns die Schlossanlagen und die Innenstadt angesehen. So etwas ist schon beeindruckend fuer Dan. Er kennt eine solche Architektur ja nicht. Etwas waermer waere jedoch schoen gewesen.
Am Sonntag hat uns Dan dann die Strausse ausserhalb von Luebz gezeigt. Die grossen Voegel sind schon beeindruckend in einer solchen Anzahl (im Schnee besonders). Dann sind wir noch einmal schoen Essen gefahren in Parchim. Und dann nach ein paar Drinks ging es dann daran Tschuess zu sagen. Mama, Dan und ich sind am Montag zu Dirk nach Hamburg gefahren, da er uns Dienstag frueh zum Flughafen fahren sollte. Mama und ich waren dann noch in Hamburg einkaufen und Dan hat Dirk geholfen Deckenlampen anzubringen.
Leider waren fast 3 Wochen fuer mich viel zu wenig. Ich haette gern noch andere Freunde besucht. Wenn der Schnee nicht gewesen waere, vielleicht waere das auch in fast 3 Wochen moeglich gewesen. Es war schoen Clara und Skadi und deren kleine Tochter Amelie zu sehen und kennenzulernen.
Mama, Stephie, Jana, euch vermisse ich natuerlich am meisten. Danke fuer die schoene Zeit. Hoffentlich komme ich bald mal wieder nach Hause...oder ihr kommt mich besuchen :)
Freitag, 12. Februar 2010
Die letzten Tage im alten Jahr
November und Dezember waren recht stressig fuer mich. Am 7. und 8. Dezember hatte ich meine letzten Lizenspruefungen als Landschaftsarchitekt. Diese waren jede 5 Stunden lang und wurden in Salem abgehalten - eine Stunde noerdlich von Eugene. Die 6 Wochen davor wurden ordentlich zum ueben genutzt. Im Maerz soll ich dann bescheid bekommen ob ich bestanden habe oder sie noch einmal wiederholen muss. Es ist schwer einzuschaetzen ob man bestanden haette oder nicht gleich nach der Pruefung. Man weiss nie so genau wie sie die Pruefungen bewerten.


Ein paar Tage nach den Pruefungen sind Dan und ich nach Portland gefahren. Dort hatte seine Firma eine Konferenz und die Frauen waren auch eingeladen. Die Maenner sassen in Vorlesungen tagsueber und wir Frauen waren shoppen. Abends wurde sich dann schoen schick gemacht und fein gegessen. Und dass 3 tage lang. Und die Firma hat fuer Kost und Logis bezahlt. Dan und ich hatten ein schoenes Hotelzimmer mit Kamin. Schick. Einen Nachmittag waren wir alle Schlittschuh laufen (in einem Einkaufszentrum). Ich war schon ewig nicht mehr auf dem Eis. Kuenstliches Eis ist komisch. Ich bevorzuge den zugefrorenen Teich in der Gartenanlage zu Hause in D. Naja, waehrend der festlichen Essen durfte ich mich mal wieder schoen schick anziehen. War eine gute Uebung fuer mich, da ich ja immer noch einen Job suche und Verbindungen knuepfen muss. Vitamin B ist ja nunmal heutzutage das Wichtigste. Ich glaube ich habe mich auch in ein gutes Licht gestellt und einen guten Eindruck gemacht :)
Dann ging es noch fuer ein paar Tage wieder nach Hause nach Eugene, denn schon in fast einer Woche sollte ich ja wieder mal meinen langersehnten und langen Weg nach Luebz antreten. Fast 3 Wochen zu Hause, wie ich mich schon gefreut habe. Dan blieb mit seinen Kindern bis zum 25.12. in Eugene und kam dann fuer 10 Tage nach.
Freitag, 4. Dezember 2009
Thanksgiving Dinner

Dieses Jahr hatten wir die Kids während Thanksgiving (immer der vorletzte Donnerstag im November). Ich habe beschlossen einen Truthahn zuzubereiten. Ich hab das noch nie gemacht, aber so schwer kann das ja gar nicht sein. Ich hab den kleinsten Puter gekauft den ich finden konnte, da es nur wir 4 waren. Sah eher aus wie ein groesserer Broiler. Der Puter hat richtig lecker geschmeckt. Dazu gab es Maiskolben, suesse Milchbrötchen, Sosse, Stampfkartoffeln und traditionelle Füllung aus Brot. Die Füllung hat mit am besten geschmeckt. Als Nachtisch gab es dann Limettenkaesekuchen mit Grahamcrackerboden. Lecker. Den Kuchen gibt es bei mir zu Hause in Luebz dann auch an Weihnachten. Es war ein gelungenes Essen. Ich hab mich selbst übertroffen :)

Samstag, 28. November 2009
Flitterwochen in Hawaii (9.-18. Oktober 2009)
9. Oktober - Freitag:

Endlich!!!! Hawaii!!! Yes!!! Wir sind gegen mittag auf Maui angekommen. Das Wetter ist herrlich warm und die Luftfeuchtigkeit ist hoch aber nicht zu sehr hoch. Wir haben unsere Freunde Scott und Carol mit ihren Töchtern Ocun und Solei am Strand zu ner kleinen Brauerei Strand Party getroffen. Wir werden die ersten 2 Nächte bei Scott und Carol übernachten. Nachdem wir etwas Wasser getrunken und gutes Essen zugenommen hatten, ging's ran ans Bier. Scott ist Braumeister der Maui Brewing Company in Lahaina. Die hatten ein Kokusnuss Porter, ein Lager und ein IPA. Das Lager hat mir am besten geschmeckt. Und da sag nochmal einer es gibt ein Bier auf Hawaii. nach dem ersten Bier ging's dann ins Wasser. Ah, herrlich warm, wunderschön. Ich wäre gern mal aufs Surfboard, aber ich wollte mich nicht blamieren. Ein wunderschoener Begin unserer Flitterwochen im tropischen Paradies.
Wir sind sehr frueh aufgewacht - 5 Uhr morgens. Der jetlag macht sich bemerkbar. Immerhin 3 Stunden Zeitunterschied zwischen Oregon und Hawaii. Dan und ich sind nach Lahaina gefahren und haben das Ducks Footballspiel in einer Bar angesehen und Frühstück gegessen. Lahaina ist so ziemlich die einzige Ortschaft an der Westküste. Alles andere sind Hotelanlagen. Nachmittags sind wir mit der Familie Freitas zum Napili Beach und sind etwas geschwommen und haben geschnorchelt. Wir haben sogar einen kleinen Octupus gesehen. Es ist so faszinierend all die Fische hier im Ozean in greifbarer Naehe zu sehen die ich sonst nur im Zooladen sehe.
10. Oktober - Samstag:
Wir sind sehr frueh aufgewacht - 5 Uhr morgens. Der jetlag macht sich bemerkbar. Immerhin 3 Stunden Zeitunterschied zwischen Oregon und Hawaii. Dan und ich sind nach Lahaina gefahren und haben das Ducks Footballspiel in einer Bar angesehen und Frühstück gegessen. Lahaina ist so ziemlich die einzige Ortschaft an der Westküste. Alles andere sind Hotelanlagen. Nachmittags sind wir mit der Familie Freitas zum Napili Beach und sind etwas geschwommen und haben geschnorchelt. Wir haben sogar einen kleinen Octupus gesehen. Es ist so faszinierend all die Fische hier im Ozean in greifbarer Naehe zu sehen die ich sonst nur im Zooladen sehe.11. Oktober - Sonntag:
Heute früh wollten wir Schildkroeten ankucken gehen. Carol meinte sie wüsste eine Bucht wo sie morgens immer zu sehen wären. Doch der Regen hat die Inseln endlich erreicht. Aber das hat uns nicht abgehalten. Schnorchelausruestung gegriffen und zur Turtle Bay gelaufen. Es war halb 8 morgens und das Wasser sah doch sehr kalt aus. Aber als man erstmal ein paar Runden geschwommen war ging es dann. Leider hat der Regen das Wasser und den Boden sehr aufgewühlt. Es war sehr trübe. Und wenn Dan nicht an meiner Flosse gezogen hätte, wäre ich doch glatt gegen so eine riesige Schildkröte geschwommen. Die waren wirklich gross, so ca. nen Meter lang. Wir haben ca. 6 Schildkröten gesehen. Anfassen darf man die aber nicht. Nach den Schildkröten und ner Dusche sind wir schoen Frühstück essen gefahren auf einem der vielzaehligen Golfresorts. Wir hatten alle Orchideen als Garnierung auf unseren Tellern. Danach haben Carol und Scott uns noch Hanauma Bay gezeigt wo im Winter killermaessige Surfveranstaltungen stattfinden (Billabong z.B.). Nachmittags sind wir dann in unser Hotel eingezogen. Wir hatten ein Zimmer im 3. Stock mit Balkon, Wohnzimmer mit Kueche und Schlafzimmer und Bad extra. Super schoen und luxuriös. Abends haben wir uns dann mit Scott und Carol im Brew Pub zum Abendessen getroffen. Und da Scott der Braumeister ist, gabs das Essen kostenlos. Bevor wir bei Scott losgefahren waren hat Carol uns nen ganzen Beutel voll mit Maui Bier gegeben. Gutes Bier fuer Null Geld - das beste Bier je...
Heute mussten wir früh aufstehen, sehr früh. Halb 7 ging der Wecker. Wir wollten nämlich bis zur gegenüberliegenden Seite von Maui fahren. Es sind zwar nur ca. 55-60 Meilen, aber die haben es in sich - einspurige Brücken (sehr viele) und wirklich enge Kurven (eine nach der anderen). Man konnte meistens hoechtens 30-40 kmh fahren. Und das dauert dann schon mal so 3-4 Stunden. Carol hatte uns eine CD gegeben die uns über die Geschichte von Hawaii erzählt und uns sagt wann wir anhalten sollten um was besonderes anzusehen. War sehr hilfreich. Die Ost- und Nordseite von Maui liegt im Wind und ist daher sehr feucht. Wir hatten den ganzen Tag fast nur Nieselregen. Aber es war warm. Nach einigen Stunden sind wir dann in Hana angekommen und haben bei einem Imbiss in der Hana Bucht Mittag gegessen. Dann ging es weiter Richtung Sacred Pools (Geheiligte Becken). Dort hat es endlich aufgehoert zu regnen. Wir sind etwas zwischen den vielen Becken herumgeklettert und haben Jugendlichen beim Kliffspringen zugesehen. Dann ging es wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann an ein paar der Orte die die CD vorgeschlagen hatte angehalten. Wieder in Kahului haben wir dann die Unterwasserkameras bei Costco zum Entwickeln abgegeben.
Heute morgen sind wir zu herrlichem Sonnenschein aufgewacht. Nach einem gemütlichen Frühstück mit frischer Ananas und Papaya sind wir Richtung Inselmitte zum Iao Valley und Needle losgefahren. Angeblich ist dass eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten hier auf der Insel, obwohl es hier so viele davon gibt. Aber es war eigentlich ganz interessant. Die Needle (Nadel) ist eigentlich eine Kraterwand die noch übrig ist und wenn man sie von vorne (im Profil) sieht, dann sie es wie eine Nadel aus. Nach dem Iao Valley sind wir zum Hafen von Kahului gefahren. Dort lag ein grosses Cruiseschiff vor Anker und wir konnten viele bunte, tropische Fische im Wasser beobachten. Ich kann davon einfach nicht genug bekommen. Es ist als wenn man ein Aquarium vor der Haustür hat. Wahnsinn. Danach haben wir unsere Unterwasserbilder von Costco abgeholt. Die sind gar nicht mal so schlecht geworden. Dann ging es wieder nach Lahaina. Dort haben wir Scott auf Arbeit besucht: Maui Brewing Company. Er hat uns ne kleine Tour gegeben. Die füllen derzeit nur Faesser mit den 3 Sorten die sie anbieten und einigen Spezialgebraeuren ab. und sonst gibt es deren Bier nur in Büchsen. Aber lecker Bier. Wir haben dann noch Hanfbier und Kokusnusbier probiert. Nicht so mein Geschmack. Leicht angedueselt sind wir dann zum Black Rock gefahren und wollten schnorcheln. In unserem Hotel hat man uns diese Bucht sehr empfohlen. War aber nicht sehr beeindruckend und die Wellen haben mir doch etwas Angst eingejagt. Auch wenn ich Shorts und langärmliges Shirt getragen hatte, moechte ich doch lieber nicht gegen die scharfen Riffs geschweppt werden. Als wir nix interessantes mehr finden konnten sind wir zurück zu Napili Beach. Dort ist es etwas geschützter und es gibt auch schickere Fische. Leider war grade Ebbe und das Wasser war etwas trübe. Also hatten wir heute nicht viel Schnorchelglueck. Sind dann noch bis nach dem Sonnenuntergang geblieben. Ich habe am Strand mein Buch gelesen und Dan war Bodysurfen. Ich mag das nicht so sehr, da ich den Strand so schlecht aus den Haaren und sämtlichen Ritzen bekomme. Im Hotel haben wir dann schoen Rippen gegrillt.
Heute wollten wir es mal ganz langsam angehen lassen. Dies war unser letzter Tag auf Maui. Nach einem weiteren Ananas-Papaya Frühstück sind wir Richtung Norden aufgebrochen. Wir wollten uns das Blowhole nördlich von Napili ansehen und noch ein letztes Mal Schnorcheln gehen. Wir hatten die Nacht vorher sichergestellt dass wir zur reinkommenden Flut am Blowhole sind damit wir auch schön das Wasser hochschiessen sehen. Und unser Timing war perfekt. Als wir dort ankamen haben uns ein paar Touris erzählt das dort unten auch ganz viele Schildkröten rumschwimmen. Also haben wir die für eine Weile beobachtet und sind dann zum "Geysir" rüber. War schon aufregend. Man konnte bis ganz ran an den "Geysir". Nach einer Weile sind wir dann wieder zum Auto hochgewandert und sind zur Hanauma Bay gefahren. Diese Bucht ist für 2 Sachen berühmt: Surfen und Schnorcheln. Um an das Wasser runzukommen musste man ca. nen halben km durch Dschungel wandern. Dort haben wir viele Katzen und Hühner und Hähne gesehen und gehöret. Ist schon komisch diese sonst überall domestizierten Tiere wild rumlaufen zu sehen. Die ersten 100 m im Wasser waren sehr trübe, aber draußen im Wasser war es sehr interessant. Als wir dann wieder Richtung Strand schwammen, dachte ich fuer einen Moment ich hätte irgendwelche Algen vor meiner Maske. Aber als ich versucht hatte, diese wegzuschieben, schwammen sie irgendwie im synchronisiertem Rhythmus von meiner Hand weg. Das waren keine Algen, das waren kleine Babykalmare. Dan hat versucht sie zu berühren, aber die waren immer ein paar cm von den Fingerspitzen entfernt. Wirklich lustig. Danach haben wir die Drachenzaehne besucht. Das ist eine Lavaformation direkt am Strand des Ritz Carlton. Ziemlich interessant. Danach sind wir dann zur Kalapua Bucht; ein letztes Mal Schnorcheln. Wir haben einen riesigen Kofferfisch gesehen. Ich war so dicht an ihm dran dass ich Angst hatte er berührt mich. Wert weiss denn schon ob die Dinger nicht giftig sind? Nachdem wir unsere Schnorchelausruestung zurückgebracht hatten, und im Hotel schon gegrillt hatten, haben wir uns noch ein letztes Mal mit Scott und Carol im Brew Pub getroffen. Die hatten sich dort mit einer Freundin aus Portland verabredet. Wir haben etwas Bier auf Kosten der Brauerei getrunken und wurden dann von Scott und Carols Freundin zum Sushi und Cocktail Dinner eingeladen. Sie arbeitet fuer ein grosses Weingut in Eugene und konnte es als Arbeitsessen absetzen. Ich habe hier meinen ersten Mai Tai getrunken. Sehr lecker. Und auch mein erstes Sushi. War gar nicht mal so schlecht. Ein schöner letzter Abend mit Freunden auf Maui.
Heute sind wir früh aufgestanden und zum Flughafen nach Kahului gefahren. Da waren ziemlich viele Leute so früh. Auf unserem Flug von Maui nach Oahu sind wir über Molokai geflogen. Es waren kaum Wolken am Himmel. Honolulu/Waikiki ist so vollgepackt mit Leuten, Hochhaeusern und Autos, es war stressig im Gegensatz zu Maui. Zuviel Asphalt und Beton für meinen Geschmack. Da wir noch nicht in unser Hotel einchecken konnten sind wir Richtung Osten zum Sandy Beach gefahren. Das Wetter war heiss und die Wellen waren hoch. Es war etwas schwierig ins Wasser zu gehen ohne das die Wellen dich in den Sand geschmissen haben. Aber das Wasser war herrlich warm. Dan hat die Wellen sehr genossen. Ich bin nach ner Weile zurück an den Strand und hab schoen in der Sonne geaalt und gelesen. Ein paar Stunden später sind wir ins Hotel und haben eingecheckt. Wir hatten ein Zimmer im mehr oder weniger berühmten Ilikai Hotel. In der Eröffnungssequence der 70er Serie Hawaii 5-0 steht der Hauptdarsteller Jack Lord auf dem Dach dieses Hotels. Also fast jeder der in den 70ern fernsah, kennt dieses Hotel. Unser Zimmer war im 4. Stock mit Balkon und ner kleinen Kueche. Eigentlich ganz gemütlich. Leider nicht so luxuriös wie unser Condo auf Maui. Nach dem Auspacken und Duschen sind wir über die AStrasse und haben teure Chickenwings gegessen und teures Corona getrunken. Auf Oahu ist Essen und Trinken teuer. Dann sind wir am Strand von Waikiki etwas entlang gelaufen und haben den Sonnenuntergang beobachtet. Im Hilton Garden haben wir uns dann einen Drink gegönnt. Ich hatte einen $10 Mai Tai (die sind lecker) und Dan hatte ein $9.50 Bier. 20 Dollar haben da für 2 Getränke nichtmal ausgereicht (musst noch Steuer drauf rechnen). Ein schöner Tag wenn auch teuer.
Ein paar Tage bevor wir nach Hawaii fliegen sollten, hatte ich eine Bustour zum Pearl Harbor Museum gebucht. Der Bus war schon mal ne halbe Stunde spaet. Dann sind wir im Stau in Waikiki steckengeblieben, und als wir dann endlich im richtigen Bus sassen und Richtung Paerl Harbor aufgebrochen sind, waren wir mindestens ne Stunde zu spaet dran. Unsere Eintrittskarten waren dann fuer eine Filmvorstellung 1,5 Stunden nach Ankunft dort. Naja, leider gab es dort nicht so sehr viel zu sehen. Die bauen grade ein neues Bildungszentrum/Museum und so war der Garten nicht betretbar. Also haben wir uns ganz langsam durch die Ausstellung und den Buchladen gearbeitet. Die hatten viele Karten und Modelle von vielen Schiffen während des Angriffs. Sie hatten auch ein paar Überlebende die Autogramme gegeben hatten. Der Film über den Angriff war nicht schlecht. Danach ging's auf die Fähre und die haben uns zur USS Arizona ruebergeschifft. Dort mussten wir schnell von der Fähre, keine Fotos und rein ins Museum. Es war schon erstaunlich die Reste der Arizona unter dem Wasserspiegel zu sehen. Dort ist auch noch Kraftstoff der aus dem Schiff leckt. Da die Arizona von den US zum Grab erklärt wurde, kann niemand das Schiff betreten und den Kraftstoff abtanken. Somit lecken noch ca. 500 Tausend Gallonen täglich aus dem Schiff. Die schwarzen Punkte werden Schwarze Traenen genannt. Das Schiff weint um die Verunglückten. Nach Pearl Harbor hat unser Bus uns zum Punchbowl Friedhof gefahren. Ein nationaler Soldatenfriedhof wo Soldaten aus dem 2. WK, dem Vietnam Krieg und dem Korea Krieg begraben sind. Angeblich über 30 Tausend Soldaten. Nach dem Friedhof ging's dann zum königlichen Palast von Koenig Kamehameha. Alles in allem, ich wuerde jedem empfehlen ein Auto zu mieten und die Fahrt zum Pearl Harbor Museum selbst in Angriff zu nehmen. Der Eintritt dort ist frei.
Nach einem kurzen Snack im Hotel sind wir ins Auto gestiegen und quer durch Oahu Richtung North Shore auf der Westseite gefahren. Wir sind an Ananasfeldern und Kaffeeplantagen vorbeigekommen. North Shore ist eine Gegend auf Oahu. Wir haben am Sunset Beach gehalten und haben ein wenig den Surfern zugeschaut. Die wellen sahen ziemlich gross aus, aber gegen die Winterwellen ist dies hier noch gar nichts. Im Grossen und Ganzen war North Shore nicht so sehr beeindruckend wie ich gedacht hätte. Aber wir hatten ein schönes Dinner in einem Restaurant am Strand während des Sonnenuntergangs.


Noch ein letzter Stopp am Sandy Beach. Die Wellen waren sehr hoch da die Flut langsam reinkam. Ich habe mich entschieden am Strand zu liegen und zu sonnen und lesen. Dan hat ca. 2 Stunden in den Wellen gespielt. Dieser Strand war voll mit gut aussehenden Studenten und Studentinnen :) Herrlich entspannender Nachmittag.
Unser letztes Styroporfruehstueck im Ilikai Hotel. Unser Flieger geht gegen 13 Uhr. Also ein relaxter letzter Morgen auf Hawaii.
Heute früh wollten wir Schildkroeten ankucken gehen. Carol meinte sie wüsste eine Bucht wo sie morgens immer zu sehen wären. Doch der Regen hat die Inseln endlich erreicht. Aber das hat uns nicht abgehalten. Schnorchelausruestung gegriffen und zur Turtle Bay gelaufen. Es war halb 8 morgens und das Wasser sah doch sehr kalt aus. Aber als man erstmal ein paar Runden geschwommen war ging es dann. Leider hat der Regen das Wasser und den Boden sehr aufgewühlt. Es war sehr trübe. Und wenn Dan nicht an meiner Flosse gezogen hätte, wäre ich doch glatt gegen so eine riesige Schildkröte geschwommen. Die waren wirklich gross, so ca. nen Meter lang. Wir haben ca. 6 Schildkröten gesehen. Anfassen darf man die aber nicht. Nach den Schildkröten und ner Dusche sind wir schoen Frühstück essen gefahren auf einem der vielzaehligen Golfresorts. Wir hatten alle Orchideen als Garnierung auf unseren Tellern. Danach haben Carol und Scott uns noch Hanauma Bay gezeigt wo im Winter killermaessige Surfveranstaltungen stattfinden (Billabong z.B.). Nachmittags sind wir dann in unser Hotel eingezogen. Wir hatten ein Zimmer im 3. Stock mit Balkon, Wohnzimmer mit Kueche und Schlafzimmer und Bad extra. Super schoen und luxuriös. Abends haben wir uns dann mit Scott und Carol im Brew Pub zum Abendessen getroffen. Und da Scott der Braumeister ist, gabs das Essen kostenlos. Bevor wir bei Scott losgefahren waren hat Carol uns nen ganzen Beutel voll mit Maui Bier gegeben. Gutes Bier fuer Null Geld - das beste Bier je...12.Oktober - Montag:
Heute mussten wir früh aufstehen, sehr früh. Halb 7 ging der Wecker. Wir wollten nämlich bis zur gegenüberliegenden Seite von Maui fahren. Es sind zwar nur ca. 55-60 Meilen, aber die haben es in sich - einspurige Brücken (sehr viele) und wirklich enge Kurven (eine nach der anderen). Man konnte meistens hoechtens 30-40 kmh fahren. Und das dauert dann schon mal so 3-4 Stunden. Carol hatte uns eine CD gegeben die uns über die Geschichte von Hawaii erzählt und uns sagt wann wir anhalten sollten um was besonderes anzusehen. War sehr hilfreich. Die Ost- und Nordseite von Maui liegt im Wind und ist daher sehr feucht. Wir hatten den ganzen Tag fast nur Nieselregen. Aber es war warm. Nach einigen Stunden sind wir dann in Hana angekommen und haben bei einem Imbiss in der Hana Bucht Mittag gegessen. Dann ging es weiter Richtung Sacred Pools (Geheiligte Becken). Dort hat es endlich aufgehoert zu regnen. Wir sind etwas zwischen den vielen Becken herumgeklettert und haben Jugendlichen beim Kliffspringen zugesehen. Dann ging es wieder zurück. Auf dem Rückweg sind wir dann an ein paar der Orte die die CD vorgeschlagen hatte angehalten. Wieder in Kahului haben wir dann die Unterwasserkameras bei Costco zum Entwickeln abgegeben. 13. Oktober - Dienstag:
Heute morgen sind wir zu herrlichem Sonnenschein aufgewacht. Nach einem gemütlichen Frühstück mit frischer Ananas und Papaya sind wir Richtung Inselmitte zum Iao Valley und Needle losgefahren. Angeblich ist dass eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten hier auf der Insel, obwohl es hier so viele davon gibt. Aber es war eigentlich ganz interessant. Die Needle (Nadel) ist eigentlich eine Kraterwand die noch übrig ist und wenn man sie von vorne (im Profil) sieht, dann sie es wie eine Nadel aus. Nach dem Iao Valley sind wir zum Hafen von Kahului gefahren. Dort lag ein grosses Cruiseschiff vor Anker und wir konnten viele bunte, tropische Fische im Wasser beobachten. Ich kann davon einfach nicht genug bekommen. Es ist als wenn man ein Aquarium vor der Haustür hat. Wahnsinn. Danach haben wir unsere Unterwasserbilder von Costco abgeholt. Die sind gar nicht mal so schlecht geworden. Dann ging es wieder nach Lahaina. Dort haben wir Scott auf Arbeit besucht: Maui Brewing Company. Er hat uns ne kleine Tour gegeben. Die füllen derzeit nur Faesser mit den 3 Sorten die sie anbieten und einigen Spezialgebraeuren ab. und sonst gibt es deren Bier nur in Büchsen. Aber lecker Bier. Wir haben dann noch Hanfbier und Kokusnusbier probiert. Nicht so mein Geschmack. Leicht angedueselt sind wir dann zum Black Rock gefahren und wollten schnorcheln. In unserem Hotel hat man uns diese Bucht sehr empfohlen. War aber nicht sehr beeindruckend und die Wellen haben mir doch etwas Angst eingejagt. Auch wenn ich Shorts und langärmliges Shirt getragen hatte, moechte ich doch lieber nicht gegen die scharfen Riffs geschweppt werden. Als wir nix interessantes mehr finden konnten sind wir zurück zu Napili Beach. Dort ist es etwas geschützter und es gibt auch schickere Fische. Leider war grade Ebbe und das Wasser war etwas trübe. Also hatten wir heute nicht viel Schnorchelglueck. Sind dann noch bis nach dem Sonnenuntergang geblieben. Ich habe am Strand mein Buch gelesen und Dan war Bodysurfen. Ich mag das nicht so sehr, da ich den Strand so schlecht aus den Haaren und sämtlichen Ritzen bekomme. Im Hotel haben wir dann schoen Rippen gegrillt.14. Oktober - Mittwoch:
Heute wollten wir es mal ganz langsam angehen lassen. Dies war unser letzter Tag auf Maui. Nach einem weiteren Ananas-Papaya Frühstück sind wir Richtung Norden aufgebrochen. Wir wollten uns das Blowhole nördlich von Napili ansehen und noch ein letztes Mal Schnorcheln gehen. Wir hatten die Nacht vorher sichergestellt dass wir zur reinkommenden Flut am Blowhole sind damit wir auch schön das Wasser hochschiessen sehen. Und unser Timing war perfekt. Als wir dort ankamen haben uns ein paar Touris erzählt das dort unten auch ganz viele Schildkröten rumschwimmen. Also haben wir die für eine Weile beobachtet und sind dann zum "Geysir" rüber. War schon aufregend. Man konnte bis ganz ran an den "Geysir". Nach einer Weile sind wir dann wieder zum Auto hochgewandert und sind zur Hanauma Bay gefahren. Diese Bucht ist für 2 Sachen berühmt: Surfen und Schnorcheln. Um an das Wasser runzukommen musste man ca. nen halben km durch Dschungel wandern. Dort haben wir viele Katzen und Hühner und Hähne gesehen und gehöret. Ist schon komisch diese sonst überall domestizierten Tiere wild rumlaufen zu sehen. Die ersten 100 m im Wasser waren sehr trübe, aber draußen im Wasser war es sehr interessant. Als wir dann wieder Richtung Strand schwammen, dachte ich fuer einen Moment ich hätte irgendwelche Algen vor meiner Maske. Aber als ich versucht hatte, diese wegzuschieben, schwammen sie irgendwie im synchronisiertem Rhythmus von meiner Hand weg. Das waren keine Algen, das waren kleine Babykalmare. Dan hat versucht sie zu berühren, aber die waren immer ein paar cm von den Fingerspitzen entfernt. Wirklich lustig. Danach haben wir die Drachenzaehne besucht. Das ist eine Lavaformation direkt am Strand des Ritz Carlton. Ziemlich interessant. Danach sind wir dann zur Kalapua Bucht; ein letztes Mal Schnorcheln. Wir haben einen riesigen Kofferfisch gesehen. Ich war so dicht an ihm dran dass ich Angst hatte er berührt mich. Wert weiss denn schon ob die Dinger nicht giftig sind? Nachdem wir unsere Schnorchelausruestung zurückgebracht hatten, und im Hotel schon gegrillt hatten, haben wir uns noch ein letztes Mal mit Scott und Carol im Brew Pub getroffen. Die hatten sich dort mit einer Freundin aus Portland verabredet. Wir haben etwas Bier auf Kosten der Brauerei getrunken und wurden dann von Scott und Carols Freundin zum Sushi und Cocktail Dinner eingeladen. Sie arbeitet fuer ein grosses Weingut in Eugene und konnte es als Arbeitsessen absetzen. Ich habe hier meinen ersten Mai Tai getrunken. Sehr lecker. Und auch mein erstes Sushi. War gar nicht mal so schlecht. Ein schöner letzter Abend mit Freunden auf Maui.15. Oktober - Donnerstag:
Heute sind wir früh aufgestanden und zum Flughafen nach Kahului gefahren. Da waren ziemlich viele Leute so früh. Auf unserem Flug von Maui nach Oahu sind wir über Molokai geflogen. Es waren kaum Wolken am Himmel. Honolulu/Waikiki ist so vollgepackt mit Leuten, Hochhaeusern und Autos, es war stressig im Gegensatz zu Maui. Zuviel Asphalt und Beton für meinen Geschmack. Da wir noch nicht in unser Hotel einchecken konnten sind wir Richtung Osten zum Sandy Beach gefahren. Das Wetter war heiss und die Wellen waren hoch. Es war etwas schwierig ins Wasser zu gehen ohne das die Wellen dich in den Sand geschmissen haben. Aber das Wasser war herrlich warm. Dan hat die Wellen sehr genossen. Ich bin nach ner Weile zurück an den Strand und hab schoen in der Sonne geaalt und gelesen. Ein paar Stunden später sind wir ins Hotel und haben eingecheckt. Wir hatten ein Zimmer im mehr oder weniger berühmten Ilikai Hotel. In der Eröffnungssequence der 70er Serie Hawaii 5-0 steht der Hauptdarsteller Jack Lord auf dem Dach dieses Hotels. Also fast jeder der in den 70ern fernsah, kennt dieses Hotel. Unser Zimmer war im 4. Stock mit Balkon und ner kleinen Kueche. Eigentlich ganz gemütlich. Leider nicht so luxuriös wie unser Condo auf Maui. Nach dem Auspacken und Duschen sind wir über die AStrasse und haben teure Chickenwings gegessen und teures Corona getrunken. Auf Oahu ist Essen und Trinken teuer. Dann sind wir am Strand von Waikiki etwas entlang gelaufen und haben den Sonnenuntergang beobachtet. Im Hilton Garden haben wir uns dann einen Drink gegönnt. Ich hatte einen $10 Mai Tai (die sind lecker) und Dan hatte ein $9.50 Bier. 20 Dollar haben da für 2 Getränke nichtmal ausgereicht (musst noch Steuer drauf rechnen). Ein schöner Tag wenn auch teuer.16. Oktober - Freitag:
Ein paar Tage bevor wir nach Hawaii fliegen sollten, hatte ich eine Bustour zum Pearl Harbor Museum gebucht. Der Bus war schon mal ne halbe Stunde spaet. Dann sind wir im Stau in Waikiki steckengeblieben, und als wir dann endlich im richtigen Bus sassen und Richtung Paerl Harbor aufgebrochen sind, waren wir mindestens ne Stunde zu spaet dran. Unsere Eintrittskarten waren dann fuer eine Filmvorstellung 1,5 Stunden nach Ankunft dort. Naja, leider gab es dort nicht so sehr viel zu sehen. Die bauen grade ein neues Bildungszentrum/Museum und so war der Garten nicht betretbar. Also haben wir uns ganz langsam durch die Ausstellung und den Buchladen gearbeitet. Die hatten viele Karten und Modelle von vielen Schiffen während des Angriffs. Sie hatten auch ein paar Überlebende die Autogramme gegeben hatten. Der Film über den Angriff war nicht schlecht. Danach ging's auf die Fähre und die haben uns zur USS Arizona ruebergeschifft. Dort mussten wir schnell von der Fähre, keine Fotos und rein ins Museum. Es war schon erstaunlich die Reste der Arizona unter dem Wasserspiegel zu sehen. Dort ist auch noch Kraftstoff der aus dem Schiff leckt. Da die Arizona von den US zum Grab erklärt wurde, kann niemand das Schiff betreten und den Kraftstoff abtanken. Somit lecken noch ca. 500 Tausend Gallonen täglich aus dem Schiff. Die schwarzen Punkte werden Schwarze Traenen genannt. Das Schiff weint um die Verunglückten. Nach Pearl Harbor hat unser Bus uns zum Punchbowl Friedhof gefahren. Ein nationaler Soldatenfriedhof wo Soldaten aus dem 2. WK, dem Vietnam Krieg und dem Korea Krieg begraben sind. Angeblich über 30 Tausend Soldaten. Nach dem Friedhof ging's dann zum königlichen Palast von Koenig Kamehameha. Alles in allem, ich wuerde jedem empfehlen ein Auto zu mieten und die Fahrt zum Pearl Harbor Museum selbst in Angriff zu nehmen. Der Eintritt dort ist frei.
Nach einem kurzen Snack im Hotel sind wir ins Auto gestiegen und quer durch Oahu Richtung North Shore auf der Westseite gefahren. Wir sind an Ananasfeldern und Kaffeeplantagen vorbeigekommen. North Shore ist eine Gegend auf Oahu. Wir haben am Sunset Beach gehalten und haben ein wenig den Surfern zugeschaut. Die wellen sahen ziemlich gross aus, aber gegen die Winterwellen ist dies hier noch gar nichts. Im Grossen und Ganzen war North Shore nicht so sehr beeindruckend wie ich gedacht hätte. Aber wir hatten ein schönes Dinner in einem Restaurant am Strand während des Sonnenuntergangs.17. Oktober 2009 - Sonnabend:

Dies ist Hanauma Bay. Ein Nature Preserve. Uns wurde diese Bucht sehr zum Schnorcheln empfohlen. Wir waren ja schon sehr oft auf Maui schnorcheln und haben auch einige sehr interessante Meereskreaturen gesehen. Als wir ankamen mussten wir Eintritt bezahlen, nicht bnillig. Dann mussten wir einen sehr einfachen Film ueber den Schutz dieser Bucht anschauen. Ein Film fuer alle Altersstufen, ALLE!!! Dann mussten wir fuer Schnorchelausruestung bezahlen. Wow, das war teuer. Als wir dann endlich ins Wasser sind, war grad Ebbe und das Wasser ueber dem Riff war grade mal 15 cm oder so. Da es nicht erlaubt war etwas anzufassen oder auf dem Riff zu stehen oder sitzen, blieb uns nichts weiter uebrig als mit all den anderen Touristen am Rand entlang zu schwimmen. Die Sichtbarkeit war sehr schlecht. Aber es gab dort ziemlich grosse Fische die wir nur in klein auf Maui gesehen haben. Die fische sind so sehr an die Millionen von Touristen jährlich gewöhnt, dass man sie fast anfassen könnte. Das soll man aber nicht. Aber natürlich gibt es solche Ignoranten die sich aufs Riff stellen oder setzen, auch nach diesem sehr einfach gemachten Film. Dan und ich waren nicht so sehr beeindruckt. Unsere Schnorchelausruestung hat auch nicht so richtig funktioniert.

Nach dem mehr oder weniger enttaueschendem Schnorcheln sind wir Richtung Norden an der Ostküste entlang gefahren. Jemand hatte uns einen Tipp gegeben, dass es dort irgendwo einen richtig tollen Strand gibt. Den Strand haben wir natürlich nicht gefunden, aber die Landschaft mit den steilen Kliffs war wunderschön. dies ist die windward Seite von Oahu, also viel Feuchtigkeit.
Noch ein letzter Stopp am Sandy Beach. Die Wellen waren sehr hoch da die Flut langsam reinkam. Ich habe mich entschieden am Strand zu liegen und zu sonnen und lesen. Dan hat ca. 2 Stunden in den Wellen gespielt. Dieser Strand war voll mit gut aussehenden Studenten und Studentinnen :) Herrlich entspannender Nachmittag.18. Oktober - Sonntag:
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