Montag, 15. Dezember 2008
Schneevergnuegen
Weihnachtsbaum, Holiday Express und Weihnachtssingen
Am Sonnabend waren Dan, die Kids und ich in Portland und sind mit einer dampf betriebenen Eisenbahn von 1941 gefahren. Die Stadt Portland kann es sich nicht mehr leisten die horrenden Summen fuer Versicherungen zu bezahlen und moechte die Nutzung dieser alten und einzigarten Lokomotiven einstellen. Ein gemein nuetziger Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Lokomitiven und die dazugehoerigen Passagierwagen aus den 50ern in Schuss zu halten und fuer den Tourismus nutzbar zu machen. Jedes Jahr an Weihnachten wird die riesige Lokomotive mit 4 Wagons auf eine Strecke stillgelegtes Gleis gezogen und faehrt hunderte von Passagieren ein Stueck vorwaerts, ein langes Stueck rueckwaert und dann wieder vorwaerts zum Ausgangspunkt. Es war das erste Mal dass Dans Kinder in einem Zug gefahren sind. Es war auch fuer mich das erste Mal auf amerikanischen Boden. Wir sind in der ersten Klasse gefahren. Nicht mehr viel uebrig von erster Klasse aber dennoch beeindruckend.
Am Sonntag war dann Pollys grosses Weihnachtskonzert. Alle Gruppen des Oregon Kinderchores sind in der Konzerthalle der Universitaet aufgetreten. War schon beeindruckend den 6 und 7 jaehrigen Jungs zuzuhoeren. Die hatten echt schon was drauf. In Pollys Gruppe waren die meisten Maedels anscheinend etwas laenger aufgeblieben den Abend davor. Die haben fast alle irgendwann zwischendurch mal gaehnen muessen. Aber als unfaehiges Gesangstalent muss ich zugeben, dass ich doch schwer beeindruckt war. Die haben teilweise richtig schwere Stuecke singen muessen. Natuerlich waren die meisten entweder christliche oder juedische Lieder und verstanden habe ich eh nichts. Oh Tannenbaum haben sie nur instrumental auf den Marimbas (muesst ihr googeln) gespielt. Und ich konnte mich nicht mehr an den Text erinnenr. Naja, die Haelfte hatte ich vielleicht noch zusammenbekommen.
Dienstag, 2. Dezember 2008
Thanksgiving...so langweilig dies Jahr
Mittwoch, 12. November 2008
Halloween...zum Glueck war ich nicht zu Hause

Donnerstag, 23. Oktober 2008
Garten Freunde
Dienstag, 21. Oktober 2008
Friday Night LIghts
Friday Night Lights beschreibt Highschool Football in America. Freitag Abend ist fuer die Highschools reserviert. Dan bekam eine Einladung zu einem Spiel in Salem, der Stadt seiner Kindheit, von einem Freund mit dem er zusammen mehrere Jahre auf genau diesem Feld Football gespielt hatte. Also sind wir nach der Arbeit Richtung Salem aufgebrochen. Dies war mein erster Besuch bei einem Highschool Event. Ist schon lustig all die Highschooler rumlaufen zu sehen um ja gesehen zu werden. So typisch fuer das Teenager Alter. die Heim-MannschaftUebrigens sind die in hellblau die "Saxons" (uebersetzt: Sachsen). Fand ich lustig das ich da "Sachsen" habe spielen sehen und Dan mal einer von ihnen war. Das Maksottchen hat eher wie ein Wikinger oder vielleicht ein wenig wie ein uebergrosser Asterix ausgesehen. Sie haben uebrigens ueberwegen gewonnen.Montag, 15. September 2008
Langersehnter Besuch aus Kreien
Gegen Mitternacht ist die Familie Nilson/Karwath endlich in Eugene angekommen. Die Kids waren wohl auf und gluecklich mich zu sehen, die Erwachsenen natuerlich auch. Und ich habe geheult vor Freude :-)
Leider musste ich heute zur Arbeit. Schliesslich sind wir hier im Land der (un)begrenzten (Urlaubs)Moeglichkeiten. Die ersten beiden Tage musste sich Familie Nilson/Karwath noch alleine beschaeftigen. Man hatte dann erstmal den nahegelegenen Park und Schulspielplatz erkundet, die Aepfel im Garten alle aufgesammelt, die Spinnweben von der Veranda gewischt usw. Hab ich mich natuerlich gefreut. Abends waren dann Dan und die Kids da um meine Freunde kennenzulernen. Olli und Jani haben schoen in deutsch gequatscht und Polly war die perfekte kleine Gastgeberin. Kelton wusste mit der ganzen Situation nichts anzufangen. Abends wurde dann richtig amerikanisch gegrillt.
Samstag 30. August 2008 - Redwoods
Montag, 25. August 2008
Ein Wochenende im sonnigen Kalifornien
Rachel und ich sind gestern von unserem alljaehrlichen Roadtrip zu ihren Eltern in Penn Valley, CA zurueckgekommen. Wir sind DO mittag aufgebrochen und 9 Stunden spaeter bei ihren Eltern angekommen. Freitag waren wir ersteinmal Shoppen. Grass Valley ist eine alte Goldminen Stadt und hat ein schickes, historisches Stadtzentrum mit niedlichen kleinen Laeden. Und wenn man im Urlaub ist, findet man immer etwas was man mit nach Hause nehmen kann. Nachmittags waren wir dann Schwimmen. Das Wasser war herlich erfrischend und sehr sauber. Abends haben wir uns einen Film im ortlichen Kino angesehen: Der Rocker. War widererwartens eigentlcih ganz lustig. Samstag waren wir den ganzen Tag auf dem Boot - schwimmern, sonnen, schwimmen, snacken, sonnen... So laesst es sich aushalten. Abends haben uns Rachels Eltern zu chinesischem Essen eingeladen. Lecker. Am Sonnatg ging es dann wieder Richtung Heimat, leider. Das Wetter in Eugene ist derzeit sehr verregnet aber dennoch warm. Das mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren ist ersteinmal ins Wasser gefallen. Nicht das ich aus Zucker gemacht waere, aber ich muss ca. 3 km auf einer stark befahrenen Strasse fahren bevor ich den Radweg erreiche. Das heisst, dass da jede Menge Dreck von der Strasse hochspritzt. Leider haben wir im Buero grade mal ein Klo und ein Waschbecken. Und da mein Boss darauf besteht dass wir wie Anwaelte gekleidet sein muessen, hat sich das halt mit dem Fahrradfahren erstmal erledigt. Ne Dusche wuerde da uebrigens meine Meinung sofort aendern. Aber haben wir nicht...Heute ist Montag und am Mittwoch kommen Stephie und ihre kleine Familie fuer 2.5 Wochen zu Besuch. Ich bin schon so aufgeregt. Was das fuer eine Reise ist fuer die kleinen 3 und 5 jaehrgen Racker? Wahnsinn.
Mittwoch, 20. August 2008
Dans Geburtstagsueberraschung
Die Kids waren Samstagmorgen unglaublich schnell fertig und bereit. Aber es war erst 8 Uhr. Also hab ich mir schoen Zeit gelassen beim Haarefoenen. Dann kam Dans Mom. Ich hatte sie gebeten mir mit dem Babysitten auszuhelfen, damit ich in Ruhe alle Besorgungen machen konnte. Dan war sehr ueberrascht seine Mutter zu sehen. Sie wohnt ca. 1.5 Stunden suedlich von Eugene. Ich meinte nur, dass ich sie zum Fruehstueck eingeladen haette. Eigentlich haette es in Dans Kopf schon rattern muessen. Aber er war so in seinen Arbeitsplaenen vertieft, dass er gar keinen Gedanken an Anomalien verschwendete. Naja, endlich war es dann halb 8 und Dan war auf der Terasse und hat das Regenwasser von der Nacht zuvor runtergefegt. Und endlich sind dann auch die Jungs aufgetaucht mit Buechse Bier fuer Dan in der Hand (und einen Burrito in der anderen Hand). Dan war total durcheinander. Er hat immer noch nicht geschnallt, dass die Jungs wegen ihm hier waren. Dann haben wir ihn erstmal aufgeklaert und ihm seine Tarnsachen gegeben. Bis dann alle da waren, hatte Dan Zeit zich umzuziehen und einige lang nicht mehr gesehene Freunde zu begruessen. Nach ca. ner halben Stunde sind dann alle endlich los. Und 8 Stunden spaeter waren sie dann endlich wieder zurueck. Dan hat ein paar blaue Flecke an ungewoehnlichen Stellen gehabt. Aber auch die anderen waren nicht so einfach ohne blaue Flecken davon gekommen. Als Dan dann endlich mitkriegte, dass da noch mehr Leute auf ihn zu Hause warteten, war der Tag fuer ihn perfekt. Wir haben dann schoen gegrillt und fast bis Mitternacht schoen gefeiert. Endlich mal im Freien arbeiten
Und damit ihr mir zu Hause auch glaubt, ja ich bin fleissig am Arbeiten. Gestern (19. August - mein Paps Geburtstag) musste ich schon um 7 Uhr morgens auf der Baustelle sein. Mein grosses Projekt ist derzeit eine riesige Baustelle udn ich hatte schon mehrmals die Chance rauszufahren und die Bauarbeiten zu begutachten. Diesmal hab ich einen rosanen Bauhelm bekommen. In der Stadt wurde der erste Spatenstich an der neuzuerrichtenen Baseball Arena vorgenommen in einer grossen Zeremonie. Da hatten die Bauarbeiter alle gelben Helme an die Stadt verliehen. Naja, da war ich wenigsten "special" :)Donnerstag, 14. August 2008
Ein Wochenende im sonnigen Sunriver, OR
Dienstag, 8. Juli 2008
Besuch aus New York...oder besser aus New Jersey
Die folgende Woche ging es hier in Eugene auch schwer athletisch ab. Wir hatten die amerikanischen Leichtathletik Ausscheidungen fuer Olympia in Bejing 2008 in der Stadt. Ich hab dort als Freiwilliger ausgeholfen und 20 Stunden "gearbeitet". Anfangs hab ich nur an einem Infotisch in einer der 4 Einkaufszenter gesessen (seeeeeehr langweilig). Dann hab ich bei einer Grillparty fuer die Presse ausgeholfen (immer noch sehr langweilig, aber wenigstens waren da andere Leute mit denen man sich unterhalten konnte). Dann endlich hatte ich auch eine Chance mal ins Stadium zu kommen und dort als Platzanweiser ein paar Stunden zu arbeiten. Das war lustig und ich hab dann endlich auch mal was von Leichtathletik gesehen. Bei der Grillparty hab ich sogar ein deutsches Paar von leichtathletik.com getroffen. Nun ist auch das wieder vorbei. Die Freiwilligen haben alle eine schicke schwarze Nike Muetze, eine richtig tolle schwarze Laufjacke (natuerlich auch von Nike) und 2 T-Shirts (gruen) mit dem Eugene08 Logo drauf. Schon allein die Jacke war der Aufwand wert.